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Tierbesatz mit Kois |
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Japan
ist bekannt für seine hochwertigen Züchtungen von Koi
Fischen. Das Angebot reicht von 10 bis 20 cm großen einjährigen
mit durchschnittlicher bis guter Färbung bis hin zu mehrjährigen
Tieren ausgesuchter Qualität, die wiederum nur in speziellen
Fachhandlungen erhältlich sind. Zum Einstieg gibt es auch günstige,
einfache Kois zu Preisen von üblichen Goldfischen. Grundsätzlich
gibt es ein-, zwei- oder dreifarbige Kois, deren Farbspiel von rot,
schwarz, gelb, orange, silber bis zu gold reichen kann. Insgesamt
gibt es 13 Klassen mit über 130 Zuchtformen. Der beliebteste
Koi Japans ist der Kohaku, dessen rot-weiße Färbung in
einem ausgewogenen Verhältnis steht.
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| Lebenserwartung
und Größe |
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| Kois
können bis zu 50 Jahre alt werden und eine Ausmaße von
bis zu 1 Meter erreichen. |
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| Haltung |
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| Kois
sind Schwarmfische. Daher sollte die Mindestanzahl 6 Fische je Becken
betragen. Dabei gibt es folgende Formel für den Teich zu beachten:
je 1cm Fischlänge benötigt man 5 Liter Wasser. |
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| Tipps
beim Kauf |
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| Beim
Züchter sollte man auf saubere Becken und Teiche achten. Zudem
sollte eine sorgfältige Beobachtung des zukünftigen Kois
erfolgen. Dabei sollte besonders auf Parasiten, weiße Beläge
der Schuppen, Rötungen oder auf eine unregelmäßige
Atmung geachtet werden. |
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| Futter |
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| Neben
Spezialfutter kann auch Salat, Obst, Haferflocken (dient der Darmreinigung)
und u.a. Regenwürmer gereicht werden. |
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| Pflege |
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| Regelmäßige
Reinigung des Filters neben der sorgfältigen Kontrolle der Wasserqualität
des Beckens oder Teichs. Dazu sind entsprechende Teststreifen bei
Zoofachhändlern erhältlich. |
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| Preise |
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| Je nach
Art und Färbung können sich die Preise im Rahmen von üblichen
Goldfischen bewegen bis zu mehrere tausend Mark für mehrjährige
Kois exzellenter Qualität. |
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| Fazit |
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| Kois
sind faszinierende Tiere. Ihre Färbung und ihre hohe Lebensdauer
machen sie zu den idealen Teichbewohnern. Diese Fische werden dem
menschen relativ schnell vertraut, so wie man auch selbst das Vertrauen
der Fische gewinnen kann. Es ist dann sogar möglich, sie mit
der Hand zu füttern. |